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+update 2+ Tödlicher Höhlenunfall in Dietfurt

10.02.2021 Dietfurt.

Am späten Nachmittag des 06.02.2021 kam es in Dietfurt a.d.Altmühl, im Ortsteil Mühlbach, zu einem Höhlenunfall, bei dem ein 57-jähriger Mann tödlich verunglückte. Der Leichnam wurde gestern obduziert.
 
Nachdem ein 57-jähriger Mann bei Forschungsarbeiten in einer Höhle bei Mühlbach in Dietfurt a.d.Altmühl ums Leben gekommen ist, ermittelt zu dem Unfallgeschehen nun die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg.
 
Gestern Mittag fand die Obduktion des Leichnams statt. Fest steht, dass der Mann ohne Fremdeinwirkung zu Tode kam. Zur genaueren Bestimmung der Todesursache wurde eine weitere, gutachterliche Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in Auftrag gegeben.
 
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt weiterhin in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.


Am späten Nachmittag des 06.02.2021 kam es in Dietfurt a.d.Altmühl, im Ortsteil Mühlbach, zu einem Höhlenunfall, bei dem ein 57-jähriger Mann tödlich verunglückte. Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg laufen weiterhin auf Hochtouren.
 
Wie bereits berichtet, kam es am Samstag gegen 16:00 Uhr im Ortsteil Mühlbach in Dietfurt a.d.Altmühl zu einem Höhlenunfall. Eine vierköpfige Gruppe aus erfahrenen Höhlentauchern war zu Forschungszwecken in eine mehrere kilometerlange Höhle gestiegen. Im Zuge des Vordringens zum Inneren der Höhle kam es zu einem Unfallgeschehen, bei dem ein 57-jähriger Mann verunglückte und noch in der Höhle verstarb.
 
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Ermittlungen. Um weitere Informationen zur Unfallursache zu erlangen, ist für Morgen, 09.02.2021, eine Obduktion angesetzt.
 
Mit Blick auf das laufende Verfahren können heute keine weiteren Details bekannt gegeben werden. Sobald Erkenntnisse der Obduktion vorliegen, wird nachberichtet.


Am Samstag gegen 16:00 Uhr kam es im Ortsteil Mühlbach in Dietfurt a.d.Altmühl zu einem Höhlenunfall. Eine vierköpfige Gruppe aus erfahrenen Höhlentauchern war zu Forschungszwecken in eine mehrere kilometerlange Höhle gestiegen.

Im Zuge des Vordringens zum Inneren der Höhle kam es zu einem Unfallgeschehen, bei dem ein 57-jähriger Mann verunglückte. Einer der vier Männer kehrte umgehend zum Eingang der Höhle zurück und verständigte die Rettungskräfte. Die anderen beiden Begleiter leisteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt, Wasser-, Bergwacht und Polizei begann mit den intensiven Rettungsmaßahmen.

Wie sich gegen 20:30 Uhr herausstellte, war der 57-Jährige noch in der Höhle verstorben. Sein Leichnam wurde geborgen. Die anderen drei Taucher konnten ersten Erkenntnissen zufolge körperlich unversehrt aus der Höhle gebracht werden. Sie wurden im Anschluss betreut.
 
Bis in die späten Abendstunden hinein waren etwa 200 Rettungskräfte im Einsatz.
 
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. Der genaue Unfallhergang sowie die Ursache sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Zum jetzigen Zeitpunkt können keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Sobald neue Erkenntnisse bestehen, wird nachberichtet.

Foto: Schreiner

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