Berliner Quartett debütiert "Monsieur Pompadour" auf der Kneipenbühne

29.10.2026 – Neumarkt

Am kommenden Samstag debütiert das Berliner Quartett "Monsieur Pompadour" auf der Kneipenbühne: Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohème Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein belgischer Sänger, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit einer ganz speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer. 

Mit Ernesto (Gesang, Gitarre), Ferenc Krisztián Hegetüdok (Violine, Diverses, Gesang), Florian von Frieling (Sologitarre, Mandoline, Gesang) und Antti Virtaranta (Kontrabass, Gesang).

Das Verbindende von Songs über viele Sprachen hinweg, das macht für "Monsieur Pompadour" das European Songbook aus. Die Stimmen von Paolo Conte, Hildegard Knef, Francois Hardy, M.A. Numminen, Gianna Nannini, Manfred Krug u.v.m. sind zu einer europäischen Kultur geworden, von der die Band inspiriert wird.
In bester Varieté-Tradition solieren die vier wir dabei auf der singenden Säge, scheitern an der Zugflöte, bringen ihr Publikum zum Mitsingen und unterhalten es mit fragwürdigen Geschichten. 

Nicht entgehen lassen! (Tipp vom Golly)

Foto: Svea Pøstges

« zurück

Diese Themen könnten Sie auch interessieren