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Auffahrunfälle mit insgesamt 7 Fahrzeugen - 3 Verletzte

10.03.2018 Ingolstadt.

Am heutigen Vormittag um kurz vor 10 Uhr ereigneten sich auf der Autobahn A9 in Fahrtrichtung München auf Höhe der Rastanlage Holledau zwei kurz aufeinanderfolgende Auffahrunfälle mit insgesamt sieben beteiligen Fahrzeugen und drei verletzten Personen.
 
Ein 26jähriger polnischer Staatsangehöriger befuhr mit seinem Pkw die A9 in Fahrtrichtung München und musste wegen auftretender Stauungen seinen Pkw auf der linken Fahrspur bis zum Stillstand abbremsen. Ein nachfolgender 62jähriger aus dem mittelfränkischen Landkreis Fürth erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den Pkw des 26jährigen auf. Durch das Unfallgeschehen staute sich der von hinten ankommende Verkehr. Eine 21jährige aus dem niederbayerischen Landkreis Kelheim erkannt die Situation rechtzeitig und brachte ihr Fahrzeug zum Stehen. Dies gelang auch noch einem 42jähriger polnischer Staatsangehöriger, einem 29jähriger Ingolstädter und einem 41jährigen aus dem niedersächsischen Nordkehdingen.
 
Eine 48jährige aus dem niederbayrischen Landkreis Kelheim erkannte die Situation zu spät und fuhr zwischen dem Pkw des 41jährigen Niedersachsen und der Mittelleitplanke hindurch und im Anschluss mit größerer Wucht auf den Pkw des Ingolstädters auf. Dieser wurde durch den Aufprall noch auf den Pkw des 42jährigen polnischen Staatsangehörigen und der 21jährigen aus Niederbayern aufgeschoben.
 
Durch das Unfallgeschehen wurden der 29jährige Ingolstädter sowie seine 24jährige Beifahrerin und die 48jährige Kelheimerin leicht bis mittelschwer verletzt und mussten durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht werden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 30.000 Euro. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem verständigen Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden. Neben zwei Rettungswägen waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Geisenhausen und Wolnzach an der Unfallörtlichkeit eingesetzt.
 
Durch die Unfallaufnahme, Bergungs- und Aufräumarbeiten mussten im Bereich der Unfallstelle der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Hierdurch kam es im dichten Wochenendverkehr zu einem Rückstau bis über die Anschlussstelle Manching hinaus.
 

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