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Vorprämiere in der Kneipenbühne

12.02.2018 Velburg.

Am kommenden Samstag stellt Martin Frank in einer Vorpremiere sein neues Kabarettprogramm auf der Kneipenbühne vor.

Nach seinem mehrfach ausgezeichneten Debüt „Alles ein bisschen anders“ präsentiert Martin Frank, der 25-jährige Shootingstar (BR) der bayerischen Kabarettszene ab Frühjahr 2018 sein neues Soloprogramm „Es kommt wie’s kommt“. Und zwar so frech wie direkt, so bodenständig wie musikalisch und extrem lustig. Oder kurz: martineske Comedy gespickt mit tollen Opernarien.

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als „unbandige Rampensau“, die Süddeutsche Zeitung als „großes Nachwuchstalent“. Kein Wunder, dass Monika Gruber ihn seit 2015 regelmäßig als „Zivi“ zur Verstärkung mit auf die Bühne holt.

Aber er kann’s auch ganz allein: Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht, um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. „Es kommt dann eh, wie’s kommt und was nicht kommt, braucht’s auch nicht!“, meint Martin und los geht’s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.

Da hat sich der junge Martin schon so manches Mal überlegt, ob er sich ohne Bachelor überhaupt noch auf die Straße trauen darf? Und wie geht so eine Karriere dann weiter, wenn man schleimtechnisch nicht mit Schnecken mithalten kann? „Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.“ Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.

Zum Glück haben einige Musikhochschulen seine Bewerbung abgelehnt. So bleibt er den großen Opernhäusern fern und beansprucht die Ohren seiner Zuhörer in den Kleinkunstbühnen.

Foto: Alan Ovaska, Grafik: David Straub

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